Gottes Plan für den Menschen1
  1. Einleitung Was und warum ist der Mensch – gibt es eine Bestimmung für ihn? Wieso hat der Mensch so erstaunliche Fähigkeiten? Andererseits wenn es um die Bewältigung der Probleme, Leiden und Übelstände auf der Erde geht, hat er kaum – oder keine nachhaltigen Lösungen. Daher verschlimmern und vermehren die Probleme sich dramatisch. Versuche von Erklärungen der führenden Köpfe dieser Welt sind nicht einleuchtend, sondern scheinen mehr zu verbergen. Die Wissenschaft, die Philosophen und die unterschiedlichen Religionen finden auch keine eindeutigen und einheitlichen Antworten auf diese Fragen. Die Bibel ist das einzige Buch, das von der ersten bis zu letzten Seite (1. Buch Mose - Offenbarung) dazu wichtige Aussagen hat. Sie besteht aus 66 Büchern2, niedergeschrieben von 44 verschiedenen unabhängigen Autoren3 über einen Zeitraum von 1500 Jahren4. Wie ein roter Faden zieht sich die Geschichte der Menschheit von der ersten bis zur letzten Seite durch dieses Buch (griech. „biblos“, „Papyrus-Rolle“5). Dies ist umso erstaunlicher, wenn man die hohe Anzahl der Autoren in diesem langen Zeitraum betrachtet und man bei sorgsamem Studium (ich studiere sie ca. 32 Jahre) nichts Widersprüchliches findet6. Wer die Bibel als Gottes Wort anerkennt, darin liest und sorgfältig darüber nachdenkt, wird erkennen, dass Gott der Allmächtige hier auf der Erde einen Plan ausführt – nichts in SEINER Schöpfung ist dem Zufall überlassen (Ps. 19,2; Röm. 1,20). Der Ursprung von Gut und Böse und deren Folgen werden klar und unmissverständlich in der Bibel angesprochen. Betrachten wir daher in kurzer Zusammenfassung einige Einzelheiten von Gottes Plan, die uns in der Bibel berichtet werden und die vielleicht bisher nicht jeder erkennen konnte oder davon gehört hatte. Jedoch ermahnt uns der Apostel Petrus, dem geboten wurde, die Herde unseres Herrn Jesus zu „weiden“ - also mit geistiger Speise zu versorgen: 2. Petr 3,18 „Wachst dagegen in der Gnade und in der Erkenntnis unseres Herrn und Retters Jesus Christus“. In der Erkenntnis wachsen bedeutet, Gottes Wort immer mehr zu studieren und sich ihm unterzuordnen. Dies kann bedeuten, sich in der bisherigen Erkenntnis korrigieren zu lassen. Dazu ist es aber unbedingt erforderlich, nicht nur Gottes Wort zu hören und zu lesen, sondern intensiv „Tag und Nacht“ darüber nachzusinnen, wie David es tat (Ps. 1,2;119,97).
Wir wollen nun nach unseren entsprechenden Möglichkeiten die Anfänge von Gottes Plan ein wenig betrachten.

2) Die Anfänge in Gottes Plan In Psalm 2,7 lesen wir: „Ich will den Ratschluss (1) JHWHs7 verkünden; er hat zu mir gesagt: »Du bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeugt.“ (1) Beschluss nach Überlegung8.

Gott ist Geist (Joh. 4,24). Gottes Sohn ist der eingeborene oder der einziggeborene / einziggezeugte (Joh. 1,18) Sohn, der aus / in dem Schoß des Vaters ist. Das griechische Wort für Schoß „kolpos“, bedeutet: Die Stelle an dem jemand bei einem anderem geborgen ist – die innigste Gemeinschaft.9


In Kol 1,15a lesen wir: „Dieser ist das Ebenbild des unsichtbaren Gottes ….,“ Der Herr Jesus sagte von sich selber: Joh 12,45 „Und wer mich sieht, der sieht den, der mich gesandt hat,“ und Joh 10,30 „Ich und der Vater sind eins“.

Fassen wir zusammen: Der Vater zeugte den Sohn, der aus / in SEINEM Schoß ist und ist IHM daher vollkommen identisch, obwohl Gott der Vater nach der Aussage SEINES Sohnes in SEINER Stellung „größer“ ist (Joh. 14,28). Wie können wir als Menschen diese absolute Identität verstehen? Gab es solche Identität hier schon auf Erden? Nicht ganz!

Am 5. Juli 1996 wurde Dolly, das erste geklonte Schaf geboren – ein schottisches „Laborschaf“10. Wenn auch keine hundertprozentige genetische Übereinstimmung mit dem Ausgangstier erreicht wurde11, war es fast identisch mit den Zellen des Spenderschafes.

Gott Vater und SEIN eingeborener Sohn sind dagegen vollkommen eben-bildlich. In Kol 1,15-17 lesen wir über den Sohn weiter: „Dieser ist das Ebenbild des unsichtbaren Gottes, der Erstgeborene, der über aller Schöpfung ist. Denn in ihm ist alles erschaffen worden, was im Himmel und was auf Erden ist, das Sichtbare und das Unsichtbare, seien es Throne oder Herrschaften oder Fürstentümer oder Gewalten. Alles ist durch ihn und für ihn geschaffen; und er ist vor allem, und alles hat seinen Bestand in Ihm“.

Als absolutes Ebenbild - vom Vater gezeugt – in SEINEM Schoß, finden wir in Christus den ganzen Ratschluss Gottes, dessen Plan es ist, dass „alles durch und für SEINEN Sohn geschaffen ist, und ER vor allem ist, und alles seinen Bestand in IHM hat.“ Da Gott der Vater und der Sohn absolut gleich sind, ist es logisch, dass in dem Sohn der ganze Ratschluss des Vaters ist. Nun wollen wir weitere Einzelheiten in Gottes Plan betrachten:


3) Die Engel Wir haben zuvor in Kolosser 1 gelesen, dass alles durch und für den Sohn geschaffen wurde – dass auch alles Bestand in Ihm hat. ER schuf schon vor der Erschaffung der Erde Geistwesen - die Engel, geistige Gottessöhne. Denn sie jauchzten und jubelten, als der Grund der Erde gelegt wurde (Hiob 38,1-7f). Es ist hierbei wichtig zu erkennen, was Engel sind. Der Name „Engel“ steht nicht im Urtext. Im Hebräischen steht dort „malak“12oder „MaLA´Kh“13, was Bote und Beauftragter bedeutet. Daher muss man sinnvoller Weise, wo „Engel“ in der Bibel steht, einen Unterschied sehen. Die „Engel“ werden in der Bibel Cherubim (u. a. Hes Kap. 1+10) und Seraphim (Jes 6,2.6) genannt und auch in „menschlicher Gestalt“ (1. Mo. Kap 19) beschrieben. In den 7 Sendschreiben in der Offenbarung wird auch von den 7 Engeln der Gemeinden geschrieben (Offb 1,20). Da aber der Apostel Johannes die Offenbarung von einem himmlischen Boten Gottes - einem geschaffenen Geistwesen - erhalten hat, kann es sich bei den Boten der Gemeinden nur um örtlich verantwortliche Vertreter handeln.

Besonders ist zu bemerken, dass einige Bibelausleger oder Bibelkommentare den „Engel des HERRN (richtig JHWH)“ als Gott den Vater erklären, obwohl Christus selbst bezeugte, dass niemand außer IHM den Vater gesehen hat (Joh 1,18). Der Engel des JHWH war der, der jetzt Jesus der Christus ist – der Fels, der dem Volk Israel folgte (1. Kor. 10.4). Auch andere Bibelstellen belegen dies (Richter 2.1 – 514; 6,12-13; 13,17-18; Jes 9,5). Da durch und in Christus alles ist und ER die ganze Fülle Gottes hat (Kol 2,9), hat ER auch den Bund mit dem Volk Israel geschlossen (Ri 2,1). Damit ist es der Bund Gott des Vaters (Ri 2,20). Auch ist der gesalbte Sohn Gottes der Urheber des Neuen Bundes (Mt 26,28). Alles ist durch ihn und für ihn geschaffen; und er ist vor allem, und alles hat seinen Bestand in Ihm. Im AT war ER der Bote und Beauftragte JHWHs, aber nicht als geschaffenes Wesen, denn durch IHN wurde ja alles geschaffen (1. Kor 8,6). In Ps. 2,7 wird ER dann als gezeugter Sohn bezeichnet: „Ich will den Ratschluss JHWHs verkünden; er hat zu mir gesagt: »Du bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeugt.“ Weiterführend bis Psalm 2,12.

Waren nun die geschaffenen Engel eine Art Roboter oder hatten sie Entscheidungsfähigkeit und damit auch Denkvermögen? Nun – die Bibel beschreibt dies nicht wortwörtlich; aber da ein Drittel der Engel (Offb. 12,3-9) gegen Gottes Willen rebellierte – ihren Herrschaftsbereich nicht bewahrten (Jud 1,6), hatten sie diese Entscheidungsfreiheit.

Dadurch kam die Sünde in die Schöpfung (2. Petr. 2,4). Es ist selbstredend, dass sie dadurch den Weg des Gehorsams und Treue gegenüber Gott verließen. Cherubim beschreibt die Bibel sogar als Träger Gottes (Ps 18,11) - Der über ihnen thront (2. Kö 19,15; Ps 80,2; Jes 37,16).

Die nicht abgefallenen Engel dienen weiter an Gottes Thron, und sie dienen u. a. denen, die zum Heil – durch unseren Heiland, Heilsbringer, Erretter, berufen sind (Hebr 1,14). Dies beinhaltet selbstloses Dienen zum Wohl des Nächsten (u. a. Mk 12,31; Lk 10,28; Apg 20,35). Auch unser Heiland kam nicht auf die Erde, um sich dienen zu lassen, sondern um zu dienen (Mk 10,45). Da ER sich selbst als demütig und sanftmütig beschrieben hatte (Mt 11,29), gehe ich davon aus, dass auch die Wesen, die ER geschaffen hat, diese Charaktereigenschaft haben sollten. Es ist die Eigenschaft des Gebens (u. a. 2. Kor. 9,7) und nicht des Nehmens. Es ist der Weg des Dienens, Helfens und des Teilens. Gehorsam ist ein Schlüssel im Reich Gottes. Sogar unser Herr Jesus musste im Fleisch Gehorsam lernen: Hebr 5,8 „Und obwohl er Sohn war, hat er doch an dem, was er litt, den Gehorsam gelernt“.


4) Was bewirkte die Rebellion von einem Drittel der Engel (Offb. 12,3-9)? Da es zu diesem Thema verschiedene Auffassungen unter den Auslegern gibt, möchte ich hier betonen, dass diese Erklärungen meine persönliche Erkenntnis aus Gottes Wort ist, die ich durch Nachsinnen erlangt habe.

Wie wir schon erfahren haben, kam durch die Rebellion der Engel unter der Führung eines Cherubs15 an Gottes Thron16, die Sünde in die Welt. Er wurde damit zum Widersacher (Satan) Gottes. Dies ist - wie die Bibel beschreibt - der Geist in dieser Welt. Die Auswirkungen sind zu allen Zeiten seit der Vertreibung der ersten Menschen aus dem Garten Eden wirksam gewesen. Es ist der Weg der Eitelkeit, des Streits und Kriegs, der Wollust und Habgier, der Auflehnung, Eifersucht und Missgunst, des Konkurrenzgeistes, Haders und der Gewalt, des Hasses, der Verbitterung und Zerstörung. Dadurch verloren nicht nur die gefallenen sündigen Geistwesen – Christus bezeichnet sie als Dämonen, die Satan anführt (Lk 8,30; 11,18-19) - das Bleiberecht in Gottes ewigem Reich, sondern auch der ungehorsame Mensch. Denn „Ungehorsam ist [wie] die Sünde der Wahrsagerei, und Widerspenstigkeit ist [wie] Abgötterei und Götzendienst“ (1. Sam 15,23)

Was bewirkte es nun, dass die Sünde durch die Rebellion der Engel auf diese Erde kam? Die Bibel berichtet nicht viel darüber. Die Bibelstellen, die dieses Thema kurz ansprechen, werden unterschiedlich ausgelegt. Dies fängt in 1. Mo 1,1-2 an: „Im Anfang schuf Gott (1) die Himmel (2) und die Erde. … Die Erde aber war wüst und leer (3) und es lag Finsternis auf der Tiefe; und der Geist Gottes schwebte über den Wassern“.

Erklärungen der Schlachter 2000 Übersetzung sagen: (1) hebr. Elohim (die Mehrzahlform von hebr. Eloah), der häufigste at. Name, der mit »Gott« übersetzt wird. Er wird als »Der, dem Ehrfurcht gebührt« gedeutet.

(2) Das hebr. schamajim bezeichnet sowohl den Lufthimmel über der Erde (z.B. 5Mo 4,17) als auch den Sternenhimmel (z.B. 5Mo 4,19) und den Himmel als Thronsitz Gottes (z.B. Ps 2,4). Anmerkung: Sternenhimmel – Galaxien im Universum - beschrieben, die Lichtjahre entfernt sind.

(3) hebr. tohu wa bohu.

Die Erde war „tohu wa bohu, das heißt „wüst und leer“ “. Für das Wort „war“ steht im Hebräischen „haja“, was auch „geschehen“, „geworden“ und „gewesen“ bedeutet.17 Demnach beginnt ab 1. Mo 1,3 die Neugestaltung der Erde.

Als Verweisstellen siehe auch

  • Jes 45,18:Denn so spricht JHWH, der Schöpfer der Himmel — Er ist Gott —, der die Erde gebildet und bereitet hat — Er hat sie gegründet; nicht als Einöde (1) hat er sie geschaffen, sondern um bewohnt zu sein hat er sie gebildet —: Ich bin JHWH, und sonst ist keiner!“ (1) hebr. Tohu
  • 1. Kor 14,33a „Denn Gott ist nicht ein Gott der Unordnung“.
Diese Theorie sollte hier nur mit angesprochen, aber nicht weiter besprochen werden.

Ich stelle nur fest, dass Satans Wirken hier auf Erden zur totalen Gesetzlosigkeit und sehr schlimmen Ereignissen führt (Mt 24,21.22.29.30; Offenbarung 15/16), und dass auch von der Wissenschaft im gesamten Universum kein Leben gefunden wurde - im Prinzip nur lebensfeindliche Planeten.

Warum schuf Gott die Erde? Der Himmel18 ist Gottes Thron und die Erde der Schemel SEINER Füße! Ein Schemel gehörte gewöhnlich zu einem Thron (2. Chr. 9,18). Die Erde ist der Fußschemel Gottes, der Himmel sein Thron (Jes. 66,1; Mt. 5,35). Er steht symbolisch für den „Ort der Ruhe". David hatte es im Herzen, ein Haus der Ruhe für die Bundeslade und für den Schemel der Füße Gottes zu bauen. Hier konnte Gott ausruhen inmitten seines Volkes, und hier sollte er verherrlicht werden (1. Chr. 28,2; Ps. 99,5). Der Schemel steht auch symbolisch für die Unterordnung unter eine Macht. Der Herr Jesus muss regieren, bis Gott ihm alle seine Feinde als Schemel seiner Füße hingelegt haben wird (Ps. 110,1; Mt. 22,44; Apg. 2,35; Heb 1,13)19.


5) Die Erschaffung des Menschen. Bei der Erschaffung des Menschen hatte Gott gesagt (hebr. ÄloHI´M = Mehrzahlform): „Lasst uns Menschen machen nach unserem Bild, uns ähnlich; die sollen herrschen … über die gesamte Schöpfung – die Fische, die Vögel, das Vieh, das Gewürm und die ganze Erde“ (1.Mo 1,26). Gottes Plan ist also, dass der geschaffene Mensch - hebräisch Ada'M20 und seine Nachkommen in SEINER ähnlich sind. Das hebr. Wort ist „DöMUT“, und bezeichnet auch Nachbildung und Abbild21. Das heißt, dass sich der Mensch in den wesentlichen Merkmalen nicht von seinem Schöpfer unterscheidet. „Gottesgleich“ wollte sich nur der Widersacher – der glänzende Cherub machen (Jes 14,12-14).

Ich möchte die Aussage „in den wesentlichen Merkmalen“ kurz begründen. 1. Mo 1,27 -28 „Und Gott schuf den Menschen in seinem Bild, im Bild Gottes schuf er ihn; als Mann und Frau schuf er sie. … Und Gott segnete sie; und Gott sprach zu ihnen: Seid fruchtbar und mehrt euch und füllt die Erde und macht sie euch untertan; und herrscht über die Fische im Meer und über die Vögel des Himmels und über alles Lebendige, das sich regt auf der Erde!“

  1. Mo 2,21-22 „Da ließ Gott JHWH einen tiefen Schlaf auf den Menschen fallen; und während er schlief, nahm er eine seiner Rippen22 und verschloss ihre Stelle mit Fleisch. Und JHWH bildete die Rippe, die er von dem Menschen genommen hatte, zu einer Frau und brachte sie zu dem Menschen.“ Was sagen diese Bibelstellen aus?
Nachfolgend möchte ich vorab versuchen, die Wirklichkeit und das Bild vereinfachend darzustellen. Ein Bild (hebr. zä´lem) lässt - besonders mit den heutigen Möglichkeiten (3D, usw.) - die Wirklichkeit „fast“ klar erkennen.

Gott gab dem Volk Israel auch ein „Bild des Himmlischen“ - die Stiftshütte. Die Stiftshütte, die das Volk Israel während seiner vierzigjährigen Wanderung in der Wüste mit sich führte, war ein Abbild und Schatten des Himmlischen (Hebr 8,5; 2. Mo 25,49). Das Zelt und alle Geräte sowie die Priester wurden durch Blut gereinigt ( Hebr 9,21-23) – also geheiligt (nach Hebr 10,29), d.h. ausgesondert zu einem besonderen heiligen Zweck.

Alles, was JHWH sagte, wollte das Volk Israel tun(2. Mo 19,8).


Wirklichkeit

Bild

1. Kor 8,6: so gibt es für uns doch nur einen Gott, den Vater, von dem alle Dinge sind und wir für ihn; und einen Herrn, Jesus Christus, durch den alle Dinge sind, und wir durch ihn. Für ihn sind alle Dinge … (Röm 11,36). Gott, der Allmächtige herrscht als König (Offb 19,6)

Dem Menschen wurde alles zur Verfügung gestellt, was er benötigte (1.Mo 1,29). Die Menschen sollten die Erde untertan machen (1. Mo 1,28), sie bebauen, bewahren (1. Mo 2,15) und herrschen (1. Mo 1,26; Offb 5,10).

Gott ist ewig - Gott ist einer

Der Mensch ist vergänglich - Adam war einer

Der Sohn war von dem Vater gezeugt, der im Schoß des Vaters ist (Joh 1,18). Schoß = CSV 2859 „kolpos“. Baader = Leibesbucht. Gott sagte: »Du bist mein Sohn; heute habe ich dich gezeugt« Hebr 1,5). „Heute“ spricht von einem Anfang der Zeugung als Sohn.

Adam wurde geschaffen

Adam war ein Typos von Gottes Sohn (Röm 5,14; 1. Kor15,45)


Gott der Anfang von allem (1. Kor 8,6a) – aus IHM war der einzig gezeugte Sohn – die 2. Gottesperson.

Gott schuf zuerst Adam. ER gestaltete aus Adams Seite die Frau – die 2. menschliche Person.






1. Mo 1,26 Und Gott sprach: Lasst uns (Vater und Sohn – 1. Kor 8,6) Menschen machen nach unserem Bild, uns ähnlich (Schlachter 2000); nach unserem Gleichnis (Elberfelder CSV 1823). Ähnlich / Gleichnis / Gleichheit = hebr. Demut / DöMUT23.

Der Mensch als Bild wurde als Mann und Frau geschaffen - aus einem wurden zwei.

Gott der Vater will Söhne und Töchter (2. Kor 6,18), spricht der Herr, der Allmächtige. Söhne des Lichts und Söhne des Tages (Röm 9,26; 2. Kor 6,18; 1. Thes 5,5; Gal 3,26).

- Die Menschen sollten sich vermehren (1. Mo 1,28) – Kinder bekommen – Söhne und Töchter. - Der Mann ist der Erzeuger – er ist der Vater.

Hebr 2,11 Denn sowohl der, welcher heiligt, als auch die, welche geheiligt werden, sind alle von einem. Aus diesem Grund schämt er sich auch nicht, sie Brüder zu nennen.

Hebr 2,13 Und wiederum: »Ich (Gottes Sohn) … »Siehe, ich und die Kinder, die mir Gott gegeben hat«.

Kinder von Menschen sind von Gott gegeben (1. Mo 17,19; Ri 13,3; Mt 1,21)

Kinder, Söhne, Töchter, Brüder, Braut, Ehefrau - Gott Vater und Sohn will eine Familie. JHWH bezeichnet sich als Eheherr SEINES Volkes Israel (Jer 3,14).

Gottes Sohn, der sich für die SEINEN geopfert hat als das wahre Opferlamm, wird die Herausgerufenen, die kleine Herde, als Braut (Offb.21,9) heiraten (Offb 19,7). Das Haupt ist mit dem Leib für alle Zeit vereint.

Mann, Frau und Kinder sind vereint als Familie (2.Mo 12,21; Jer 3,14).

Adam und Eva und die Nachkommen als Mann und Frau sollen ein Fleisch sein (1. Mo 2,24)

Jesus Christus ist das Haupt über aller Schöpfung (Kol 1,16; 1. Petr 3,22; Kol 2,10), das Haupt der Gemeinde (Eph 5,23; Kol 1,18; 2,19). Die Gemeinde ist aus IHM entstanden.

Eph 5,23 … der Mann ist das Haupt der Frau

Die Frau ist aus dem Mann geschaffen.




Bei der Auferstehung erhielt Jesus Christus einen neuen unvergänglichen Leib

Die Menschen, die ihr Leben Gottes Sohn übergeben, sind von neuem geboren, was die Taufe durch das aus dem „Wassergrab“ Hinaufsteigen bezeugt. Einen ewigen himmlischen Geistleib werden wir als die Braut Christi bei der Wiederkunft des Herrn Jesus erhalten




Gottes Sohn sitzt zur Rechten auf des Vaters Thron (Hebr 2,12; Offb 3,21), und herrscht (1. Kor 15,25; Offenbarung 19:15-21)

Die Braut Christi wird mit Gottes Sohn auf SEINEM Thron sitzen (Hebr 2,12; Offb 3,21) und mit Ihm regieren (2. Tim 2,12; Offb 20,6) und richten (1. Kor 6,3)




Gottes Sohn wurde Mensch und SEIN Haupt, Gott der Vater, blieb im Himmel

Wir Menschen sind auf der Erde, und unser Haupt ist im Himmel




Und ich sah einen neuen Himmel und eine neue Erde (Offb 21,1).

der erste Himmel und die erste Erde waren vergangen, und das Meer gibt es nicht mehr (Offb 21,1).




Gott, der Vater und SEIN Sohn – sind Licht (1. Joh 1,5) und Liebe (1. Joh 4,16).

Wir sind - Söhne des Lichts/Tages (1. Thess 5,5). Wir sollen ein Licht in dieser Welt sein und einander lieben, wie ER uns liebt (Joh 13,34-35). Wenn Gott einen neuen Menschen schafft und dieser „wiedergeboren“ ist (Joh 3,1-8), fängt ER sofort an, das Licht von der Dunkelheit im Leben jenes Menschen zu trennen.

Gottes Plan – SEIN Name ist „ICH BIN, der ICH BIN – JHWH (2. MO 3,13-15) - ist durch SEINEN geliebten Sohn erfüllt worden. Wer IHM angehört und durch den heiligen Geist zu einem neuen Leben geboren ist, überwindet sein fleischliches Leben. Wenn er gehorsam und treu bis in den Tod ausharrt, wird er „mit Herrlichkeit und Ehre gekrönt“ werden (Offb 2,7.10; 3,12; Hebr. 2,6-7). Dann sind wir nicht nur ein Bild - IHM ähnlich, sondern wir werden IHM gleichgestaltet sein (1. Joh 3,2).

  1. Einzelheiten der Schöpfung Die meisten kennen die Geschichte der Erschaffung der ersten Menschen am sechsten Tag der Schöpfung. Gott setzte sie in den Garten Eden (oder auch Paradies genannt24 – Lk. 23,43; 2. Kor 12,4; Offb. 2,7). Gott schuf am dritten Tag alle Bäume, die Früchte mit Samen bringen sollten, und Gott sah, dass es gut war (1. Mo 1, 11-13), und am siebten Tag betrachtete ER SEINE Schöpfung und sah, dass alles sehr gut war (1. Mo 1,31).
Wir lesen in 1. Mose 2,9 und 3,3 über die Bäume: „Und JHWH ÄLoHi`M25 ließ allerlei Bäume aus der Erde hervorsprießen, lieblich anzusehen und gut zur Nahrung, und auch den Baum des Lebens mitten im Garten und den Baum der Erkenntnis des Guten und Bösen“. … aber von der Frucht des Baumes, der in der Mitte des Gartens ist, hat Gott gesagt: Esst nicht davon und rührt sie auch nicht an, damit ihr nicht sterbt!

Nach Gottes eigener Bewertung war SEINE Schöpfung sehr gut. Wieso gab es aber im Garten Eden einen Baum, von dem zu essen den Tod bedeutete, obwohl die Menschen noch nicht gesündigt hatten? Gott schafft nichts Böses und daher liegt es nahe, dass das Böse – die Sünde - schon vor der Erschaffung der Menschen durch die Rebellion der Engelausgehend vom himmlischen Bereich vorhanden war (Röm. 5,13).

Von einer Rebellion der Engel im irdischen Garten Eden (1. Mo 2,8) berichtet die Bibel nichts. In Hes. 28,13-17 lesen wir von einem vollkommen geschaffenen, gesalbten schützenden Cherub im himmlischen Garten Gottes – im Garten Eden, an dem aber „irgendwann“ Sünde gefunden und er auf die Erde geworfen wurde.

Über die alte Schlange, genannt der Teufel und Satan, steht geschrieben, dass er sich im irdischen Garten Eden (Eden bedeutet übersetzt „Wonne, Lieblichkeit”) - ein Bild des himmlischen Gartens Eden - befand (1 Mo 3,1ff), und dass er schon von Anfang an sündigte (1. Joh. 3,8a) und den ganzen Erdkreis verführt (Offb 12,9). Was „Anfang“ in dem Zusammen-hang mit Jes. 28,14-15 bedeutet – das der schützende Cherub am Anfang „vollkommen“ in seinen Wegen war, legt die Bibel nicht direkt aus.

Wir stellen bis hierher fest, dass es ursprünglich im himmlischen Garten Eden keine Sünde im gesamten unendlichen Universum gab.

Zur Zeit der Schöpfung des Menschen existierte das Böse, und Gott verbot, von dem Baum der Erkenntnis des Guten und Bösen zu nehmen. Von diesem Baum zu essen, bedeutete den Tod. Warum? Der Baum der Erkenntnis des Guten und Bösen war also ein Zeichen der Liebe Gottes und ein Test der Treue und Liebe des Menschen zu IHM. Der Baum des Lebens sollte dem Menschen bewusstmachen, dass es abseits von Gott kein Leben gibt (1. Mose 2,17). Gott allein ist unsterblich (1. Timotheus 6,16). Jede Trennung von ihm, der das Leben gibt und erhält, führt automatisch zum Tod.

Der Baum des Lebens und der Baum der Erkenntnis waren also zwei Symbole, an denen Gott dem Menschen deutlich machen wollte, dass er nur in Abhängigkeit von seinem Schöpfer vollkommen bleiben und ewig leben konnte. Gerade diese Möglichkeit der Wahl zeigt die Liebe Gottes. Liebe und Freiheit sind nicht voneinander zu trennen. Die Menschen sollten als freie Wesen sich nicht selber anmaßen, zu erkennen, was gut und böse ist. Sie sollten nicht unabhängig von Gott handeln, wie es ein Teil der Engel getan hatte.

Gott hatte Bäume geschaffen, deren Früchte Samen nach ihrer eigenen Art brachten (1. Mo 1,11b). Die Früchte vom Baum des Lebens und der Erkenntnis des Guten und Bösen sollten für immer voneinander getrennt bleiben – denn jeden Baum erkennt man an seinen Früchten (Lk. 6,43-44). Wie wir erfahren haben, gab Gott, der Allmächtige dem Menschen die Vollmacht, auf Erden zu herrschen, jedoch in Unterordnung unter SEINE Macht.

Wo Gott in der Mitte SEINER Schöpfung ist, dürfen nur SEIN Wort, SEIN Gesetz und SEINE Gebote herrschen, sonst würde sie, wie es in 1. Mo 1,2 beschrieben ist, „wüst und leer“ (tohu wabohu) anstatt ein herrlicher Planet sein.

Einschub: Eine von mehreren konservativen Deutungen des Schöpfungsberichts aus 1. Mose, die Schöpfungs-Wiederherstellungs-Theorie, besagt, dass zwischen Vers 1 und 2 eine große Katastrophe stattgefunden haben muss, eventuell der Fall Satans (vgl. Hes 28,11-19). Dadurch wurde Gottes ursprüngliche, vollkommene Schöpfung »wüst und leer« (tohu wabohu). Weil Gott die Welt nicht wüst und leer schuf (vgl. Jes 45,18), kann nur eine gewaltige Katastrophe die chaotischen Zustände in Vers 2 erklären. Vertreter dieser Ansicht weisen darauf hin, dass das Wort, das als »war« übersetzt wird (hayetha) auch als »war geworden« übersetzt werden könnte. So war die Erde »wüst und leer geworden«26 Ende des Einschubes.

Der Teufel, der Satan27 (Widersacher), hatte sich durch Rebellion und Ungehorsam zum Zerstörerischen hingewandt. Er ist zum größten Feind Gottes und der Menschheit geworden. Sein Ende wird im Feuersee sein (Offb.19,20). Er möchte, dass auch die Menschen ihr hohes Potential verlieren (Hiob 1,6ff), und ist auch heute noch der Verkläger der Nachfolger Christi (Offb. 12,10).

Satan betrog zu Beginn der Menschheitsgeschichte Eva - man kann sie als die Stammmutter der Menschheit bezeichnen –, indem er sie reizte, eigene Erkenntnis und Weisheit zu erlangen (1. Mo 3,22a), um damit von ihrem Schöpfer unabhängig zu werden. Sie aß von der verbotenen Frucht des Baumes der Erkenntnis des Guten und Bösen. Danach gab sie auch ihrem Mann Adam, und er aß (1. Mo 3,6). So begannen schon die ersten Menschen, Gottes Wort selber auszulegen – obwohl Gottes Wort sich selber auslegt (nach 2. Petr 1,19-21). Dadurch verloren sie das Anrecht, nach dem Bilde Gottes zu werden und ewig zu leben und wurden aus dem Garten Eden vertrieben (1. Mo 3,22-24). Wie die Bibel berichtet, waren es nur wenige Menschen, die nach der Vertreibung Adams und Evas aus dem Garten Eden Gottes Willen gehorchten.

Dann erwählte Gott wegen des Glaubens Abrahams (Jak 2,23) ein ganzes Volk – das Volk Israel (1. Mo 12,2; 1. Mo 35:10,11). Sie sollten IHM ein Königreich von Priestern und ein heiliges Volk sein (2. Mo 19,6). Ihr Gehorsam gegenüber den Geboten und dem Gesetz sollte dazu führen, dass es von den anderen Völkern als eine große, weise und verständige Nation bewundert werden würde (5. Mo 4,6).

Als das Volk die Gebote und das Gesetz am Berg Sinai bekam, bekannte es unter der Leitung Moses einstimmig: Alle Worte, die JHWH geredet hat, wollen wir tun!“ (2. Mo 24,3). Welch ein Versprechen! Doch immer wieder fielen sie von Gottes Wort ab, und das Maß ihrer Übertretung wurde voll (2. Mo 32,8; Röm. 5,20). Die Bibel beschreibt, dass der sündige Mensch dem ewigen Tod unterworfen ist (Röm. 3,23; 6,23).

War dies das Ende von Gottes Plan? Was sagt die Bibel? Gott lässt sich aber nicht von geschaffenen rebellierenden Engeln und ihrem Anführer oder von ungehorsamen Menschen SEINEN Plan zerstören, sondern ER wird ihn bis zum Ende des irdischen Zeitalters ausführen.

Vom Baum der Erkenntnis des Guten und Bösen zu essen, birgt eine listige große Gefahr: Das selbst gewählte „Gute“ im Menschen ist nur die andere Seite des Bösen in ihm. Satan - er stellt sich als Bote des Lichts dar (2.Kor 11,14) – benutzt auch dieses „Gute“, um seine Ziele durchzusetzen.

Weil der sündige und ungerechte Mensch nichts – auch nicht durch gute Werke, die vom Baum der Erkenntnis des Guten und Bösen stammen - für den Erlass seiner Sündenschuld tun kann, gab es für Gott den Vater nur eine Möglichkeit: ER sandte in SEINER Liebe SEINEN eingeborenen Sohn, der ohne Sünde war, auf diese Erde, um den Tod, der durch die Sünde in diese Welt gekommen war, zu besiegen (Joh. 3,16; 1. Petr 3,18). Jesus Christus war gehorsam bis in den Tod (Hebr 5,8; Phil 2,6-8).

Im Brief an die Hebräer steht: „Wir sehen aber Jesus, der ein wenig niedriger gewesen ist als die Engel wegen des Todesleidens, mit Herrlichkeit und Ehre gekrönt; er sollte ja durch Gottes Gnade für alle den Tod schmecken. Denn es war dem angemessen, um dessentwillen alles ist und durch den alles ist, da er viele Söhne zur Herrlichkeit führte, den Urheber ihres Heils durch Leiden zu vollenden“ (Hebr 2,9-10).


Nur wenn der Mensch IHN als Heiland annimmt, kann er von Gottes Geist gezeugt zu einem neuen Leben in IHM geboren werden (Joh. 3,5-6). 2. Kor 5,17 „Darum: Ist jemand in Christus, so ist er eine neue Schöpfung; das Alte ist vergangen; siehe, es ist alles (1) neu geworden!“ (1) lies Jak 1,22-24.

Wenn wir gehorsam sind, sollen wir als Gottes Kinder / Söhne (Röm. 8,14. 16-17), „mit Herrlichkeit und Ehre gekrönt werden“ (Hebr. 2,7-18; Ps. 8,5-7), bei IHM in Ewigkeit leben, um unter Jesus, dem König aller Könige28,zu dienen und mit IHM als treue Knechte (Mt 25,14-30) zu herrschen (Offb. 5,10; 22,5).

Diese Regierung Gottes wird sich ausschließlich darauf konzentrieren, Gottes Willen umzusetzen (Mt. 6,10; 7,21; 12,50; 25,13-30; Lk.19,12-26). Nur SEINE Heiligen, die in IHM geheiligt sind, werden von Gottes heiligem Geist geleitet und ausgebildet (Joh. 14,26; 1.Kor 2,10-11), um zu SEINER auserwählten befähigten Regierung zu gehören (Mt 25,21.23).


7) Der Begriff „heiligen“ und „Heiligkeit“ Heilig – hebräisch „qadosch“ und griech. „hagios“ - bezeichnet etwas vom (für uns Menschen) Gewöhnlichen Getrenntes oder Ausgeschiedenes; geweiht, unverletzlich, abgegrenzt von … der Schöpfung und dem Geschöpf. Also ein deutlicher Wesensunterschied (Röm 12,1; Phil 2,5). Heiligkeit überragt alles Irdische, jedoch kann es durch die Verbindung mit dem Heiligkeitsträger auch von Menschen erlangt werden und Dingen innewohnen. Daraus ergibt sich die Gleichsetzung von Heiligkeit mit Reinheit und Makellosigkeit vor Gott im Gegensatz zur Sündhaftigkeit29. In der Bibel wird Heiligkeit ausschließlich auf Gott bezogen – auf Sein Wesen. 1. Petr 1,16 Denn es steht geschrieben: »Ihr sollt heilig sein, denn ich bin heilig!«

8) Das heilige Wesen Gottes, des Allmächtigen. Um zu verstehen, was die Heiligkeit Gottes ist und bedeutet, müssen wir Gottes Wesen - SEINEN Charakter betrachten (2. Mo 15,11). - Gott ist nicht Ja und Nein - in IHM ist das Ja (2.Kor 1,20). - Gott ist nicht rein und unrein (Tit 1,15) - ER ist rein (Joh 3,3). - Gott nicht gut und böse (Mk 10,18) - Gott ist gut (Mk 10,18). - Gott ist nicht Leben und Tod (Joh 1,4) - Gott ist Leben (Joh 1,4). - In Gott ist niemals Finsternis30 - Gott ist Licht (Joh 3,19). - Gott nicht gerecht und ungerecht - ER ist Gerechtigkeit (Mt 6,33). - Gott ist nicht barmherzig und unbarmherzig - ER ist barmherzig (Lk 6,36). - Gott ist Liebe, Freude, Friede, Langmut, Freundlichkeit, Güte, Treue, Sanftmut, Selbstbeherrschung, Demut (Gal 5,22; Mt 11,29).

Dies alles und noch mehr ist Gottes Wesen und Seine Heiligkeit – dieses sollen wir erlangen!


9) Heiligkeit in der unsichtbaren Welt ist: SEIN eingeborener Sohn und SEIN Heiliger Geist (Röm 8,9) - die Engel - die große Stadt, das heilige Jerusalem (Offb. 21,10).


10) Weitere biblische Bedeutung der Heiligkeit: Gottes Heiligkeit duldet keine Sünde (Jes 59,2). Sie betont auch Gottes Erbarmen und SEINEN Vergebungswillen (Ps. 99,8). Heiligkeit ist auch Gnade (Joh. 1,14b; 2.Tim 1,9).

11) Heiligkeit in der Schöpfung der sichtbaren Welt. - Heiligkeit geschieht nur durch Gott - nur in Verbindung mit IHM; die ganze Erde ist erfüllt von seiner Herrlichkeit! (Jes. 6,3b). - Gott heiligt: Personen, Propheten, Apostel (Eph 3,5), ein Volk (2. Mo 19,6; 2. Mo 28,36),- Gott heiligt SEIN alttestamentliches und neutestamentliches Priestertum (2. Mo 19,6; 1. Petr. 2,9). und jeden einzelnen aus dieser Welt Herausgerufenen.31

- Gott heiligt Orte SEINER Offenbarungen, z. B. der brennende – und nicht verlöschende Dornbusch, in dem ER Mose begegnete.

- Gott heiligt SEINEN Wohnsitz, wie die Stiftshütte, den Tempel und die sich darin befindenden, Kleider, Opfer, Gegenstände, Geräte, usw. (2. Mo 29,1-44). - Gott heiligt Zeiten - den Sabbat, SEINE Feste und Festversammlungen (3.Mo 23,4ff).32

12) Die neutestamentliche Heiligung Sie erfordert den ganzen Einsatz des Gläubigen. Wer die Rechtfertigung – die überwältigte Gnade Gottes zur Errettung von der ewigen Verdammnis - erfahren hat, der hat kein Recht mehr, über sich selbst zu verfügen (2. Kor 5,14-17). An ihn hat die Welt keinen Anspruch mehr (Gal 6,14). Er ist vielmehr seinem Gott und Vater verschrieben und verpflichtet. Er ist „heilig“ dem Gott, Der sagt: „Ich bin, der ich bin – JHWH“ (2. Mo 3,13-15).

  • Röm 12,1 „Ich ermahne euch nun, ihr Brüder, angesichts der Barmherzigkeit Gottes, dass ihr eure Leiber darbringt als ein lebendiges, heiliges, Gott wohlgefälliges Opfer: Das sei euer vernünftiger (1) Gottesdienst!“ (1) Andere Übersetzung: dem Wort gemäßer Gottesdienst
  • 2. Kor 13,5 „Prüft euch selbst, ob ihr im Glauben seid; stellt euch selbst auf die Probe! Oder erkennt ihr euch selbst nicht, dass Jesus Christus in euch ist? Es sei denn, dass ihr unecht (1) wärt!“ (1) oder unbewährt, d.h. durch Prüfung als unecht oder unbrauchbar erwiesen
Es geht um das ewige Leben! Jeder sollte sich selber auf die Probe stellen - das heißt, sich ernsthaft prüfen33, ob er wirklich bereit ist, alles um des Herrn willen zu verlassen oder abzugeben (Mk. 10,17-22ff). Habe ich Liebe zur Heiligung? Betrachten wir nochmals, wie heilig unser Vater im Himmel ist. Wenn ich die Sünde hasse, dann bin ich in allem Gott gehorsam. Wie steht es mit der praktischen Liebe zu den Geschwistern – auch in deren Abwesenheit? Wie übe ich praktische Gerechtigkeit? Wie sondere ich mich von der Welt und allen nichtbiblischen Traditionen ab - von Mythen, heidnischen Symbolen und Dekorationen, Festen, Liedern usw.?

Die Folge des Lebens der Heiligung im Heiligen Geist ist die entschlossene Abwendung von allem, was Gott nicht gefallen kann34, um alleine unserem Herrn Jesus Christus zu dienen.

  • Eph 5,19 „redet zueinander mit Psalmen und Lobgesängen und geistlichen Liedern; singt und spielt dem Herrn in eurem Herzen;“
  • Röm 8,7a „…weil nämlich das Trachten des Fleisches Feindschaft gegen Gott ist;“
  • 1. Joh 3,3 „Und jeder, der diese Hoffnung auf ihn hat, reinigt sich, gleichwie auch Er rein ist.“ Glieder des Leibes sollen genauso heilig sein wie das Haupt (1. Kor 6,15; Kol 1,18; 3,5).
  • Lk 4,8b „Du sollst JHWH, deinen Gott, anbeten und ihm allein dienen«.
  • 2. Mo 20,4 „Du sollst dir kein Bildnis (1) noch irgendein Gleichnis machen, weder von dem, was oben im Himmel, noch von dem, was unten auf Erden, noch von dem, was in den Wassern, unter der Erde ist.“ (1) Eine bildhafte Aussage, in der Gegenstände oder Handlungen benutzt werden, um mithilfe eines Vergleichs geistliche Wahrheiten auszudrücken (aus Studienhilfen zur Schlachter 2000). Dies alles dient dem Fleisch.
  • Paulus schrieb an die Gemeinde zu Rom: Röm 8,13b „Denn wenn ihr gemäß dem Fleisch lebt, so müsst ihr sterben; wenn ihr aber durch den Geist die Taten des Leibes tötet, so werdet ihr leben.“
  • Handeln wir nach unserem Gebet? Mt 6,9b-10 „Unser Vater, der du bist im Himmel! Geheiligt werde dein Name. … Dein Wille geschehe, wie im Himmel, so auch auf Erden“.
  • Joh 17,17 „Heilige sie in deiner Wahrheit! Dein Wort ist Wahrheit.“ Die Heiligung geschieht nur, wenn ich Gottes Wort wirklich kenne und danach lebe, damit ich vollkommen bin (2.Tim 3,16; Jak 1,4; 2,22): Jak 3,2 „Denn wir alle verfehlen uns vielfach; wenn jemand sich im Wort nicht verfehlt, so ist er ein vollkommener Mann, fähig, auch den ganzen Leib im Zaum zu halten“.
Wenn wir uns nicht heiligen, wie es geboten ist, sind wir ungehorsam – und sündigen. Ein Sünder wird nicht ins Reich Gottes kommen. „Wenn wir aber unsere Sünden bekennen, so ist er treu und gerecht, dass er uns die Sünden vergibt und uns reinigt von aller Ungerechtigkeit“ (1. Joh. 1,9). Beachten wir aber dabei: „Denn wenn wir mutwillig sündigen, nachdem wir die Erkenntnis der Wahrheit empfangen haben, so bleibt für die Sünden kein Opfer mehr übrig“ (Hebr. 10,26). Wie herrlich ist doch, dass uns Gott SEIN Wort gegeben hat, damit wir IHN erkennen, um SEINEN Willen zu tun: uns zu heiligen, wie ER heilig ist. Dies sollten wir täglich in der Bibel prüfen und über SEINE Befehle und SEINE Wege, das Werk SEINER Hände Tag und Nacht nachsinnen (Ps. 119,15.97.148; 143,5). Dies alles berührt uns dann zutiefst und hilft, wachsam zu sein. Natürlich seufzt mancher auch manchmal (Ps.77,4), ob man diesem allen gerecht werden kann. Aber es gibt Hilfe:

  • Joh 14,13 „Und alles, was ihr bitten werdet in meinem Namen, das will ich tun, damit der Vater verherrlicht wird in dem Sohn.“
  • Joh 14,16 „Und ich will den Vater bitten, und er wird euch einen anderen Beistand geben, dass er bei euch bleibt in Ewigkeit,“
  • Röm 8,26 „Ebenso kommt aber auch der Geist unseren Schwachheiten zu Hilfe. Denn wir wissen nicht, was wir beten sollen, wie sich's gebührt; aber der Geist selbst tritt für uns ein mit unaussprechlichen Seufzern.“
Durch IHN können wir verständiger werden, als alle unsere menschlichen Lehrer es uns beibringen könnten (Ps 119,99). Wir bekommen dadurch Mut, Freude und Kraft, dass wir dem vorgesteckten Ziel „nachjagen“, um es zu erreichen (Phil 3,12.14).

13) Zusammenfassung: Der Plan Gottes ist es, Kinder - Söhne / Töchter zu haben (1. Joh. 3,2; Gal 3,26; 4,6; 2. Kor 6,18). ER hat Menschen nach SEINER Art geschaffen (1. Mo 1,26), die mit IHM in alle Ewigkeit herrschen. Sein einzig geborener gesalbter Sohn sprach daher von SEINEN Brüdern (Hebr 2,11), die ER zum Seinem Vaterhaus führen wolle (Joh 14,2). Um dieses Potential zu erreichen, gab ER dem Menschen notwendigerweise Denk- und Entscheidungsvermögen und die Freiheit, sich für diesen Weg zu entscheiden. Der Heilige Geist leitet und lehrt sie dann durch Gottes Wort (Joh 14,16-17.26).

Die Freiheit der Entscheidung besteht schon seit der Schöpfung. Seither gilt der Grundsatz: Wie die Art der Pflanze, so die Frucht. Die Erde lasse … hervorsprossen … Fruchtbäume, die Frucht tragen nach ihrer Art. Wir dürfen also nicht vom „Baum der Erkenntnis des Guten und Bösen“, nehmen, sondern nur vom „Baum des Lebens“. Denn der Baum, der nicht gute Frucht bringt, wird abgehauen und ins Feuer geworfen (Mt 7,19). Wir gehören Christus an, und der Plan unseres Vaters im Himmel war, SEINEM Bild gleich zu werden, deshalb sollen SEINE WesenszügeSEINE Charakterzüge in und an uns sichtbar werden. Er ist der Baum des Lebens und an IHM finden wir die Frucht des Geistes. Es ist eine Frucht, die viele Beeren hat. Wenn bei der Weitraubenernte „nur eine Beere oder sogar mehrere Beeren geschädigt sind, ist die Ernte in Gefahr. Eine Krankheit könnte sein: die Traubenwelke. Sie führt während der Traubenreife zum plötzlichen Erschlaffen der Weintrauben und zur Reifestörung. Diese Trauben sind für die Verarbeitung nicht mehr geeignet. Um dies zu verhindern, braucht die Rebe genügend Wasser und Nährstoffe“35. Um eine geistliche Wachstumsstörung in uns erst gar nicht aufkommen zu lassen, sollten wir täglich von Wasser des Lebens mit seinen geistlichen Nährstoffen aufnehmen

Das Ziel unserer persönlichen Heiligung ist die Vollendung und Gleichgestaltung in das Bild des Christus (Mt 17,2; 1. Joh 3,2) - in Seine Vollkommenheit in IHM (Mt 5,48; 1. Joh 4,12). Unser neues Leben (Eph 4,24), welches wir durch die Unterwassertaufe bestätigt haben (1. Petr. 3,21), ist ein Bild für unsere Auferstehung. Wenn der Herr Jesus auf diese Erde wiederkommen wird, werden die IHM Gehörenden – dann auferstandenen Toten oder dann noch Lebenden – einen neuen ewigen Geistleib, wie ER ihn hat, erhalten (1. Kor 15,51-52), und mit IHM in Ewigkeit herrschen (Röm 8,17). Dann wird der Plan unseres Vaters im Himmel für uns durch unseren Erlöser und Heiland vollendet sein, und wir werden ein Bild SEINER Wesensgleichheit – IHM ähnlich sein. Wir werden Gottes Kinder / Söhne sein, und das Bild des Himmlischen tragen (1. Kor 15,49). Durch die rettende Tat von Gottes eingeborenem Sohn werden wir von IHM selbst in das Haus des Vaters geführt (Joh 14,2). Jesus sagte: Siehe, ich und die Kinder, die Gott mir gegeben hat – es sind meine Brüder(Hebr.2,13b und 11b)“.

Wir sind dann Mitglieder SEINER Familie und wir haben einen gemeinsamen Vater. Daher heilige sich jeder einzelne von uns, denn Gott der Vater und Sein gesalbter eingeborener Sohn sind heilig. Dann werden wir wie ein Baum gepflanzt an Wasserbächen sein, der seine Frucht bringt zu seiner Zeit, und seine Blätter verwelken nicht, und alles, was wir tun, gerät wohl“ (Ps. 1,3).


14) Schlussbemerkung: Wenn wir uns selber nicht mehr gehören, sondern Glieder des Leibes Jesu Christi sind und zu SEINER Braut gehören, betrachten wir noch zum Abschluss im Hohenlied die Verse 5,9a.16b: „Was ist dein Geliebter vor anderen Geliebten, o du Schönste unter den Frauen? Was ist dein Geliebter vor anderen Geliebten, … ? … alles an ihm ist lieblich. So ist mein Geliebter, und so ist mein Freund, ihr Töchter Jerusalems!“

Können wir als die schönste unter den Frauen – das heißt als die Braut Christi - uns den Worten Sulamits (Hl 7,1) anschließen?: „So ist mein Geliebter, und so ist mein Freund - alles an ihm ist lieblich“. Die Braut Christi sollte ihren Bräutigam genau beschreiben können.36

- An IHM ist alles lieblich. Studiere37 daher eifrig SEIN Wort! - In IHM - dem Heiligen, der das Haupt Seines Leibes ist, wird der Plan Gottes, des Vaters erfüllt. - In IHM ist alles zusammengefasst, sowohl was im Himmel, als auch was auf Erden ist (Eph 1,23). - Ohne IHN bringen wir keine Frucht zum ewigen Leben (Joh 4,36; 15,1-7).

Meide den Baum der Erkenntnis des Guten und Bösen, sondern heilige Dich, denn ER ist heilig!

Jage nach der Heiligung, ohne die Du nicht den Herrn sehen wirst (nach Hebr 12,14).

  1. Thess 5,23 „Er selbst aber, der Gott des Friedens, heilige euch durch und durch, und euer ganzes [Wesen], der Geist, die Seele und der Leib, möge untadelig bewahrt werden bei der Wiederkunft unseres Herrn Jesus Christus!“
1 Paul Sonntag, September 2016

2https://www.youtube.com/watch?v=o6jyRA_tJAc&index=1&list=PLmezQ0lQodQkRlzF4731dn7TCd47WUwqx

3https://www.cai.org/de/bibelstudien/die-bibel

4 http://www.bibelgrundkurs.de/html/wissenswertes_uber_die_bibel.html

5https://de.wikipedia.org/wiki/Bibel

6Die Bibel legt sich selber aus (2. Petr. 1,20)

7 Mit der Bezeichnung »HERR« wird im AT dieser Bibel der hebräische Gottesname JHWH wiedergegeben - Studienhilfen zur Schlachter 2000

8 https://www.bibelwissenschaft.de/wibilex/das-bibellexikon/lexikon/sachwort/anzeigen/details/ratschluss-gottes/ch/ec4069dce6f4ac249e53a579731947a7/

9Elberfelder Studienbibel mit sprachlichem Schlüssel - 2832

10http://www.wissen.de/dolly-das-schaf

11 https://de.wikipedia.org/wiki/Dolly_(Schaf)

12 Kommentar 4397 Elberfelder CSV

13„Die Geschriebene“ – DaBhaR- Übersetzung von F.H.Baader

14 Siehe auch Kommentar von W. MacDonald

15 Cheruben sind Engelwesen, die mit Eifer Gottes Gerechtigkeit und Heiligkeit hüten (1Mo 3,24). Die Cheruben (Cherubim) erscheinen in der Bibel auch als Thronwächter Gottes (Ps 80,1). Satan gehörte vor dem Fall zu den Cheruben im himmlischen Heiligtum (Hes. 28,14)

16 Offb. 12,4; Hes 28,11-17; Jes 14,11-15; Jud 6; 1. Mo 6,2.4.

17 Elberfelder CSV, Strong 1961

18 Wir werden einst alles erkennen -1. Kor 13,12) der 3. Himmel (2. Korinther 12,1-5) - der Himmel der Himmel (Ps 148,4a). Der 2. Himmel - der Kosmos oder das Weltall. Der 1. Himmel - das ist das, was wir sehen.

19 https://www.bibelkommentare.de/index.php?page=dict&article_id=2775

20 auf Deutsch mit Mensch wiedergegeben

21 Elberfelder Studienbibel mit sprachlichem Schlüssel - 1865

22 Für Rippe steht im Hebräischen“zäla´. Das Wort bezeichnet auch eine Seite - also nicht nur einen Knochen. Ich könnte mir vorstellen dass es sich um eine menschliche Zelle handelte, aus der Eva geschaffen wurde – dies geschah dann etwa wie bei einem „ Klonversuch“. Auch ist hier die Frau nicht ganz hundertprozentig identisch mit dem Mann. Den Unterschied bezeichnen wir u. a. als Geschlechtsmerkmale. Das hebräische Wort für Eva „Chawwah“ bedeutet Leben (Elberfelder Studienbibel mit sprachlichem Schlüssel – 6907).

23„Die Geschriebene“ – DaBhaR- Übersetzung von F.H.Baader; Elberfelder CSV

24 aus Biblisches Namen-Lexikon. Der Garten Eden wird in der deutschen Umgangssprache Paradies genannt und der Herr Jesus sagte zu dem Häscher am Kreuz: „Noch heute wirst Du mit mir im Paradiese sein.“ Der Apostel Paulus sagte, dass er im 3. Himmel im Paradies war, er wusste nur nicht ob es im Fleisch oder Geist war (2. Kor 12,1-4).

25 ÄloHI´M bezeichnet die Person, die jede Vielfalt in Einheit zusammenfasst. Die Endung „I´M“ kennzeichnet eine Person in Machtfülle, die verschiedene Machteigenschaften in sich vereinigt. Auch kann in dieser Einheit die Personalunion zwischen Vater und Sohn gesehen werden – 1. Mo 1,26 – lasset „uns“ Menschen machen (Die Geschriebene“ „: Teil 1– DaBhaR- Übersetzung von F.H.Baader, 75328 Schömberg

26 W. MacDonald Kommentar zu 1. Mo 1,2, Schlachter 2000, Bibelprogramm CLEVER

27 Er hat auch die Bezeichnungen „Fürst dieser Welt" (Joh 12,31) , „Gott dieser Weltzeit“ (2. Kor 4,4) und „Fürst der Gewalt der Luft (Eph 2,2)"

  1. 28 Tim 6,15; Offb 19,16
29Lexikon zur Bibel von Fritz Rienecker, Gerhard Maier, Alexander Schick und Ulrich Wendel – SCM R. Brockhaus

30Gleich Sünde. 2. Kor 6,14b.

31 1. Kor 3,16; 1. Petr. 2,5; 2,9

32 Die Festtage sollen helfen Gottes Plan zu verstehen

33 Ps. 119,15.97.148; 143,5; - täglich in der Bibel prüfen und über GOTTES Befehle und SEINE Wege, das Werk SEINER Hände nachdenken)

34 5. Mose 16,21; vgl. auch 2. Mose 34,14; 5. Mose 7,5; 12,3.13; Ri. 3,7; 6,25; 1. Kön. 14,15; 15,13; 16,33; 18,19; 2. Kön. 13,6; 17,16; 23,4; 2. Chr. 19,3; Jes. 17,8; 27,9; Micha 5,13; Jeremia 10:2-4; usw.).

35 https://de.wikipedia.org/wiki/Traubenwelke

36wie Sulamit in den Versen 9-16

37Nicht nur lesen, sondern auch darüber nachsinnen
   
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