Das Priestertum am Hause Gottes

Der Herzenswunsch Jahwes war, dass Sein Volk Israel, dass ER aus der Knechtschaft

Ägyptens geführt hatte, ein Heiligtum machte, damit ER in ihrer Mitte wohnen konnte (2Mo

25,8). Allein dieser Wunsch zeigt Seine die unendliche Liebe zu Seinem Volk:

Was für eine Gnade:

  • der allmächtige Schöpfer vereint mit Seiner Schöpfung

  • ein Volk, das ganz Ihm gehört

  • Sie gehören Ihm auf einzigartige Weise, und sie sind Ihm sehr viel wert

Im Brief an die Hebräer lesen wir näheres über das Heiligtum und die dienenden Priester.

Hebr 8,5 Diese dienen einem Abbild und Schatten des Himmlischen, gemäß der göttlichen Weisung, die Mose erhielt, als er die Stiftshütte anfertigen sollte: »Achte darauf«, heißt es nämlich, »dass du alles nach dem Vorbild machst, das dir auf dem Berg gezeigt worden ist!«

  • die Priester dienten im Abbild und Schatten des Himmlischen – der Stiftshütte

  • alles, auch der Dienst, sollte nach Weisung Jahwes gemacht werden

Bemerkenswert ist, dass Israel von JHWH als „einen grünen Ölbaum mit schöner, wohlgestalteter Frucht“ genannt wurde, der in IHM verwurzelt ist (Jer 11,16).

Schauen wir uns einige Details vom irdischen Heiligtum einmal an, um daraus für uns, die wir als wilde Ölzweige in den Ölbaum eingepfropft wurden (Röm 11,17), zu lernen.

  • Die Kinder Israels sollten freiwillige Gaben zum Bau des Hauses bringen – ein jeder den sein Herz dazu trieb (2Mo 25,2)

  • Einige Gaben waren Gold, Silber, Erz, weißes Leinen, Akazienholz, Öl für den Leuchter, Spezerei für das Salböl und für das Räucherwerk, Onyxsteine und Steine zum Besatz für das Ephod und für das Brustschild des Hohenpriesters (2Mo 25,3-7)

Nur das Beste und Wertvollste sollte für die Wohnung Gottes verwendet werden, die

symbolisch den Weg des Menschen zu Gott - und die Erlösung für die ganze Menschheit

durch Seinen gesalbten Sohn darstellt (Joh 14,6).

Da die Stiftshütte auch als Wohnung Gottes bezeichnet wird und ein Abbild des Himmlischen

ist, blieb es also nicht dem Menschen überlassen, den Dienst am Hause Gottes selber zu

gestalten.

JHWH wollte auch, dass in der Stiftshütte der ganzen Gemeinde in der Wüste (Apg

7,38) gedient wurde. Dazu setzte ER einen Hohepriester und Priester ein.

  • 4Mo 3,11-13a Und JHWH redete zu Mose und sprach: Siehe, ich selbst habe die Leviten aus der Mitte der Kinder Israels genommen an Stelle aller Erstgeburt, die den Mutterschoß durchbricht bei den Kindern Israels, so dass die Leviten mir gehören. Denn alle Erstgeburt gehört mir; …

  • 5Mo 18,5 Denn ihn (Levi1) hat JHWH, dein Gott, aus allen deinen Stämmen erwählt, damit er stehe und im Namen Jahwes diene, er und seine Söhne, allezeit.

  • 4Mo 3,6-8 Bringe den Stamm Levi herzu, und stelle sie vor Aaron, den Priester, dass sie ihm dienen; und sie sollen den Dienst für ihn und den Dienst für die ganze Gemeinde versehen vor der Stiftshütte, und so die Arbeit für die Wohnung verrichten; und sie sollen alle Geräte der Stiftshütte hüten und was für die Kinder Israels zu besorgen ist, und so die Arbeit für die Wohnung verrichten.

  • 2Mo 28,1 Und du sollst deinen Bruder Aaron und seine Söhne mit ihm zu dir herantreten lassen aus der Mitte der Kinder Israels, damit er mir als Priester diene, Aaron und Nadab, Abihu, Eleasar und Itamar, die Söhne Aarons.

  • 2Mo 29,21 Und nimm (Mose) von dem Blut auf dem Altar und von dem Salböl und besprenge Aaron und seine Kleider und seine Söhne und ihre Kleider; und so wird er geheiligt sein samt seinen Kleidern, und seine Söhne mit ihm samt ihren Kleidern.

  • 2Mo 29,44b, damit sie mir als Priester dienen.

  • 2Mo 30,9 Ihr sollt kein fremdes Räucherwerk auf ihm (Räucheraltar2)darbringen und auch kein Brandopfer, kein Speisopfer; und ihr sollt kein Trankopfer auf ihm ausgießen.

  • 2Mo 30,17-18 Weiter redete JHWH mit Mose und sprach: Du sollst auch ein ehernes Becken machen mit einem ehernen Gestell, zum Waschen, und du sollst es aufstellen zwischen der Stiftshütte und dem Altar, und Wasser hineingießen.

  • 2Mo 30,19-21a Und Aaron und seine Söhne sollen aus ihm ihre Hände und Füße waschen. Wenn sie in die Stiftshütte gehen wollen, so sollen sie sich mit Wasser waschen, damit sie nicht sterben; ebenso wenn sie zum Altar nahen, um zu dienen und ein Feueropfer JHWH in Rauch aufgehen zu lassen. … damit sie nicht sterben.

Nun könnten wir sagen: “Dies war doch für den Alten Bund – `für das Volk Israel - was geht dies uns an?

Beachten wir immer, wenn in der Bibel die Schrift oder es steht geschrieben erwähnt

wird3, bezieht sich dies auf das vollständige Alte Testament und auf das Neue Testament.

Petrus sprach von den Paulusbriefen ebenfalls als „Schrift“ (2.Petr 3,16) und zog sie als

Beleg für seine Verkündigung heran. Damit erkannte er sie als Teil der Schrift an.


Nachfolgende Schriftstellen dazu werden leider zu wenig beachtet bzw. ernst genommen:

Lk 24,27 Und er (Jesus) begann bei Mose und bei allen Propheten und legte ihnen in allen Schriften aus, was sich auf ihn bezieht. (siehe auch V44)

2Tim 3,16 Alle Schrift ist von Gott eingegeben und nützlich zur Belehrung, zur Überführung, zur Zurechtweisung, zur Erziehung in der Gerechtigkeit,


Betrachten wir zunächst einmal, was die Aussagen in 2Tim 3,16 bedeuten, damit wir klarer

erkennen, was wir von der Stiftshütte und den Dienst der Priester4 lernen sollten.

  • Belehrung bedeutet, dass Gott der Allmächtige uns in dem Geheimnis Seines Reiches unterweisen will5, damit wir das ewige Leben darin erhalten können. Mit der Belehrung soll uns die Gelegenheit gegeben werden, die eigene Position und Meinung, im Lichte der göttlichen Wahrheit, zu überdenken. Wir sollen erkennen, dass unsere Wege und unsere Gedanken unvorstellbar weit von Gottes Gedanken und Wegen entfernt sind (Jes. 55,9). Dies zu erkennen, ist Grundvoraussetzung, um zum Gehorsam gegenüber Gottes Willen zu finden, denn ohne Seinen Willen zu tun6 kann man nicht ins Reich Gottes kommen (Mt 7,21; Röm 2,13; Jak 1,22).

  • Überführung bedeutet: überzeugende Beweise vorlegen, Widerlegung der eigenen

Ansichten, aufdecken von falschem Verhalten und sündiger Lebensweise.

Überführung bedeutet ferner, unsere mangelnde Hingabe mit Leib, Seele und Geist zu

erkennen, und dass der Glaube ohne Werke tot ist (Jak 2,17-24).

  • Zurechtweisung bedeutet: Gott ermahnt eindringlich durch Sein Wort, die Bibel, dass wir unser Leben ganz zu IHM ausrichten sollen (nicht nur lesen). ER mahnt, unsere falsche Lebensweise aufzugeben, in der unser eigener Wille dominiert (Mt 6,10). Gottes Heiliger Geist weist nicht nur auf falsches Verhalten hin, sondern zeigt auch den Weg zu einem demütigen, gottesfürchtigen Leben.

  • Erziehung in der Gerechtigkeit bedeutet, dass Gott aus Liebe zu Seinen Geschöpfen an uns handelt. Sein Hauptziel ist Rettung und Erlösung des Menschen. Die sich SEINEM Willen unterordnen wollen, lenkt und leitet ER durch Ereignisse in väterlicher Absicht so, dass wir uns unter Seine Hand beugen7, IHN ehren und IHM dienen, damit wir Seine Gerechtigkeit erkennen8, danach leben und sie verkünden9. Gott möchte uns die Frucht Seiner Gerechtigkeit schenken.10.

Die Priester des Alten Bundes dienten am physischen Haus Gottes, und wiedergeborene

Nachfolger Christi, dienen als heilige königliche Priester, am geistlichen Haus Gottes.


Das Heiligtum stand in der Mitte des Volkes Israel, weil Gott in ihrer Mitte wohnen wollte

(2Mo 25,8). Im Neuen Testament steht geschrieben:

In 1Petr 2,9 lesen wir: „Ihr aber seid ein auserwähltes Geschlecht, ein königliches Priestertum, ein heiliges Volk, ein Volk des Eigentums, damit ihr die Tugenden dessen verkündet, der euch aus der Finsternis berufen hat zu seinem wunderbaren Licht

2Kor 6,16 … Denn ihr seid ein Tempel des lebendigen Gottes, wie Gott gesagt hat: »Ich will in ihnen wohnen und unter ihnen wandeln und will ihr Gott sein, und sie sollen mein Volk sein«

Zum besseren Verständnis wollen wir uns einmal den Unterschied der Erwählung

Israels, und unsere Erwählung betrachten:

1) Gemeinsamkeiten und einige Ähnlichkeiten:

  • Israel und wir wurden von Gott erwählt zum Gehorsam (t, und sind Sein Eigentum (2Mo 19,5; 5Mo 7,7; Joh 15,16; Eph 1,3-8; 1Petr 1,2; 2,9).

  • Die alttestamentlichen Priester sollten sich waschen bevor sie ins Heiltum gingen (2Mo 30,19-21a), auch wir müssen uns reinigen (1Joh 3,3; Jak 4,8; 2Petr 3,14)

  • Israel war das geringste Volk unter allen Völkern (5Mo 7,7).

  • wir (bibeltreue Christen) sind vor und in dieser Welt Törichte, Schwache, Unedle, Verachtete und Arme (1Kor 1,27-28; Jak 2,5).

  • Israel sollte Jahwes Ruhm verkünden (1Chr 16,35; Ps 35,18; 145,21).

  • wir sollen Seine Tugenden verkünden (1Petr 2,9).

  • Israel sollte ein großes, weises und verständiges Volk werden (5Mo 4,6).

  • wir sollen mit Erkenntnis seines Willens und mit aller geistlichen Weisheit und Einsicht erfüllt werden (Kol 1,9).

  • Israel sollte zum physischen Segen werden (1Mo 12,2-3; Sach 8,13).

  • wir sollen in Jesus Christus zum geistlichen Segen werden (Eph 1,3) und dienen dem Leib Christi und im Weinberg Gott des Vaters.


2) Die Unterschiede:

  • Israel wurde von JHWH als „einen grünen Ölbaum mit schöner, wohlgestalteter Frucht“, und als eine Edelrebe von ganz echtem Samen genannt (Jer 11,16; Jer 2,21).

  • wir sind in diesen Ölbaum eingepfropft worden und haben Anteil an der Fettigkeit und Wurzel (Röm 11,17).
  • JHWH wollte in der Mitte des Volkes Israel wohnen (2Mo 25,8).

  • wir sind der Tempel des lebendigen Gottes, denn ER will in uns wohnen (Joh 14,23; 2Kor 6,16).
  • Die Priester in der Stiftshütte waren Söhne Aarons, des Hohepriesters.

  • Wir sind Söhne Gottes, wenn der Geist Seines Sohnes – unseres Hohenpriesters, in unseren Herzen wohnt (Gal 4,4-7; 1Kor 12,12; Hebr 4,14; 1Kor 3,16).
  • In der Stiftshütte dienten die Priester zeitlich (1Chr 24+25) am physischen Hause Gottes – einem Abbild / Schatten des Himmlischen, und brachten physische Opfer.

  • Nachfolger Christi dienen als heilige Priester am geistlichen Hause Gottes mit der Gabe, die ein jeder erhalten hat, und bringen geistliche Opfer dar (1Petr. 2,5) - nicht zeitlich begrenzt - sondern das ganze Leben ist unser Gottesdienst – geleitet durch die Bibel, das Wort Gottes.
  • Die Priester an der Stiftshütte und im Tempel wurde durch Wasser „rein“ gewaschen und trugen weiße Kleider.

  • Wir als Wiedergeborene sind eine königliche Priesterschaft und rein gewaschen durch Jesu Blut (1Joh 1,7). Einst werden wir von IHM als sichtbares Zeichen dieser Reinigung weiße Kleider erhalten (Offb 6,11).
  • Das Volk Israel und seine Priester durften nicht ins Allerheiligste vor JHWH treten. Nur einmal im Jahr der zeitliche Hohepriester.

  • wir haben immer Zugang zum Gnadenthron Gott des Vater durch den ewigen Hohepriester, Jesus den Christus, der die Tür ist (Joh 10,9).


3) Was bedeutet es für uns als königliche Priester erwählt zu sein:

  • wir wurden zur Errettung erwählt in der Heiligung des Geistes und im Glauben an die Wahrheit (2Thes 2,13).

  • wir wurden gesegnet mit jedem geistlichen Segen in den himmlischen [Regionen] in Christus, … damit wir heilig und tadellos vor ihm seien in Liebe. Wir sind vorherbestimmt zur Sohnschaft Gottes für sich selbst , durch Jesus Christus. Wir haben Erlösung durch sein Blut und die Vergebung der Übertretungen (Eph 1,3-8).

  • dass wir hingehen und Frucht bringen und unsere Frucht bleibt (Joh 15,16)

  • darum hasst uns die Welt (Joh 15,19).

  • Wir sollen eifrig bestrebt sein, unsere Berufung und Auserwählung fest zu machen, damit wir nicht zu Fall kommen (2Petr 1,10).

  • wir gehören nicht mehr uns selbst (1Kor 6,19) - wir haben Christus angezogen (Gal 3,27), und wandeln als Sein Leib in Gerechtigkeit und Heiligkeit (Eph 4,24; Gal 2,20).

  • wir sind erfüllt mit der Erkenntnis seines Willens in aller geistlichen Weisheit und Einsicht (Kol 1,9b).

  • Christus verkündigen wir, indem wir jeden Menschen ermahnen und jeden Menschen lehren in aller Weisheit … (Kol 1,28).

  • wir dürfen den Dienst am Hause Gottes nicht so gestalten wir wir wollen, sondern im Sinne von 2Tim 3,16, nur nach Gottes Wort und Seinem Willen. Das heißt - nicht nach eigenen Satzungen, Gewohnheiten oder Überlieferungen, (u. a. Eph 2,10; 1Kor Kap. 12; Mt Kap. 5-7). Dies bedarf aber eines gründlichen Studium der Bibel, und ein Umsetzen des Erkannten - nichts davon und nichts dazu tun und nichts unterlassen. Eine verpflichtende Aufgabe für Gemeinde oder Versammlung.

Dringen da die Worte des Apostels Paulus nicht etwas tiefer in unser Herz?

Beachten wir ernsthaft was zwei Söhne Aarons, die an der Stiftshütte Dienst taten, passierte,

als sie die genaue Anweisung Gottes nicht befolgten:

3Mo 10,1-3 Aber die Söhne Aarons, Nadab und Abihu, nahmen jeder seine Räucherpfanne und taten Feuer hinein und legten Räucherwerk darauf und brachten fremdes Feuer dar vor JHWH, das er ihnen nicht geboten hatte. Da ging Feuer aus von JHWH und verzehrte sie, so dass sie starben vor JHWH. Und Mose sprach zu Aaron: Das hat JHWH gemeint, als er sprach: »Ich will geheiligt werden durch die, welche zu mir nahen, und geehrt werden vor dem ganzen Volk!« Und Aaron schwieg still.

Weitere Aussagen Jahwes sollten uns auch im Dienst am Himmlischen11 zu denken

geben:

3Mo 10,9-10 Du und deine Söhne mit dir sollen weder Wein noch berauschendes Getränk trinken, wenn ihr in die Stiftshütte geht, damit ihr nicht sterbt. … , damit ihr einen Unterschied macht zwischen dem Heiligen und dem Unheiligen, zwischen dem Unreinen und Reinen,


Wir haben Zugang zum Thron der Gnade (Hebr 4,14-16), daher müssen wir in all unserem

Tun und Denken beachten was einen Unterschied zwischen dem Heiligen und dem

Unheiligen (nach 3Mo 10,8-10). Wenn wir allein in Gottes Wort der Bibel bleiben, wird

uns dies gelingen.

Königliche Priester geben ihr Leben für den Dienst am Himmlischen hin12.

Israels Dienst am Bau des Abbildes des Himmlischen, sollte uns ein Beispiel sein13:

2Mo 36,5 und sie redeten mit Mose und sprachen: Das Volk bringt zu viel, mehr als zum

Werk dieses Dienstes notwendig ist, das JHWH auszuführen geboten hat!


Der Weg der wahren Nachfolge Christ – der königlichen Priesterschar - gleicht einem Weg

durch die Wüste14. Daher gilt auch das Wort an das Volk Israel für uns (2Tim 3,16).

5Mo 8,2 Und du sollst an den ganzen Weg gedenken, durch den JHWH, dein Gott, dich geführt hat diese 40 Jahre lang in der Wüste, um dich zu demütigen, um dich zu prüfen, damit offenbar würde, was in deinem Herzen ist, ob du seine Gebote halten würdest oder nicht.

1 1Mos 29,34 - Levi ein Sohn Jakobs und Leas



2Der Räucheraltar (2Mo 30,1-7), der im Heiligtum vor dem Vorhang zum Allerheiligsten stand. Der Rauch symbolisierte die Gebete, die durch den Vorhang ins Allerheiligste drangen.



3ca. über achtzig mal



4 2Mo 24,18-25,40



5durch Sein Wort, die Bibel: Psalm 25,14; Amos 3,7; Mk 4,11; Römer 11,25; 1Korinther 2,7; 15,51; Epheser 1,9



6 Solange der Reichtum und die Dinge dieser Welt „unsere Götter“ sind, können wir uns nicht aufrichtig zu Gott bekehren. Voraussetzung für die Bekehrung sind eine demütige und zerbrochene Haltung vor Gott (siehe Psalm 34,19 und Jesaja 66,2), und dies ohne Ausnahmen - Lk 9,23; 12,31-34; 18,25-27



7 Psalm 103,13; Offb 3,19; Hebr 12,6.11; Röm 5,3



8 Ps 111,3; 112,3 Ps 119,7.142,



9 Ps 36,11; Röm 6,18; Eph 5,9; Ps 32,22; 40,10; 119,123



10 1.Joh 3,7; Röm 10,3; Ps 106,3; Mt 5,6;.10; Röm 5,21



11 Joh 12,26; Mt 20,1f; Röm 7,6; Phil 3,3



12 nach Apg 15,26



13 Siehe auch. 2Kor 8,1-5



14 Röm 8,35b; 2Tim 3,12; Apg 14,22
   
© 2018 Bibel-Hauskreisversammlung, diese Seite wurde von Joomla! Notdienst im September 2013 neugestaltet.